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Die Wichteln waren da

Die Wichteln waren da

Und wie die Wichteln da waren. Kannst du dich an das Design meines ersten Blogs erinnern? Ich schon. Es hat mir gefallen. Aber was ich jetzt sehe ist einfach ein Wahnsinn im Vergleich.

Wichteln machen alles neu im Dezember

Vielleicht fragst du dich, warum jetzt alles neu ist. Das ist ganz einfach. Ich kann Beiträge schreiben, ich kann dir über Licht vieles erklären oder über Elektrotechnik, was ich aber noch nicht kann ist eine Homepage zu bauen. Es gibt Tools, mit denen es recht einfach geht. Diese Tools müsste ich aber auch erstmal beherrschen. Und wie das so mit neuen Sachen ist, dauert das immer. Ich bin ein geduldiger Mensch mit einer brauchbaren Lernkurve, wenn mich etwas interessiert. Wenn es mich nicht interessiert, dann kannst du dir denken, dass es keine Lernkurve oder Motivation dafür gibt. Ich war motiviert meinen Blog zu erstellen und zu bauen. Ich habe mir im Vorfeld wenig Gedanken gemacht. Es ist ähnlich wie beim Laufen, ich starte einfach mal und sehe dann, wo es mich hinführt und wo ich ankomme. Der Blog hat mir Spaß gemacht und es schien auch zu funktionieren.

Doch dann kam alles ein wenig anders als gedacht. Mein Bruder hatte Besuch von Fabian. Fabian erstellt für den Paraeishockey Verein meines Bruders die Flyer, Poster und auch eine Homepage. Sie saßen zusammen und haben ihre nächsten Schritte besprochen. Im Vorbeigehen habe ich Fabian gefragt, ob er sich mit WordPress auskennt und ob er mir da helfen könnte. Fabian ist auf Zack und hat zustimmend geantwortet. Wir haben uns dann weiter unterhalten und ein wenig Brainstorming betrieben. Wir hatten sehr schnell einige gute Ideen und Fabian ging sehr schnell in die Umsetzung. Bereits nach ein paar Tagen hatte er die ersten Entwürfe und Ideen ausgearbeitet. Wir haben uns wieder zusammengesetzt, alles durchgesehen und wieder neue Ideen entwickelt bzw. Änderungen durchgeführt. So waren wir beide sehr zufrieden und die Arbeit für Fabian ging weiter.

Du brauchst noch …

Hompage

… eine Homepage an die wir den Blog hängen. Und auf der Homepage können wir noch viel mehr machen als nur deinen Blog. So begann es dann mit Fabian. Er hatte schon viele Ideen und mit seiner Erfahrung schon einiges umgesetzt. Sofort hatte ich ein Gefühl von „Der weiß, was er tut“ Fabian ist ein paar Jahre jünger als ich und selbstständig. Er klopft so Aktionen wie ich sie mir wünsche einfach aus dem Handgelenk. Er hat mir ein paar seiner Referenzen gezeigt und seine ersten Ideen dazu geäußert. Ich war gleich begeistert und wir sind richtig durchgestartet. Nach 2 Stunden Besprechung und einem spontanen Mittagessen stand das erste Konzept so weit. Fabian wusste was er zu tun hat und ich war erleichtert. Ich musste mich nicht mehr mit dem Erstellen und Designen quälen. Nur mehr schreiben. Das liegt mir.

Logo

… ein Logo. Das Wwr eines der ersten Dinge die Fabian zu mir gesagt hat. Wir machten uns Gedanken, was es sein könnte. Etwas das im Kopf bleibt. Etwas mit Wiedererkennungswert. Lustig, süß und sauer sollte es sein. Das waren sie. Die Auflagen die wir uns gaben. Kurzer Moment der Ideenlosigkeit, dann sprudelte es nur so vor Ideen. Und damit wir eine unabhängige Meinung hatten nahmen wir noch einen der Wichteln zur Hilfe. Der Oberwichtel generierte erste Entwürfe für uns. Mit diesen Entwürfen konnte Fabian beginnen ein Logo zu bauen. Und nach zwei oder drei Entwürfen, die er mir gezeigt hat, konnten wir uns eines überlegen, welches uns beide zugesagt hat. Und dieses Logo betrachtest du jedes Mal, wenn du den Blog öffnest. Gefällt es dir? Mir gefällt es sehr, sehr, sehr, einmal geht’s noch, sehr gut.

Slogan

… einen Slogan. Das war dann das Nächste, was uns eingefallen ist. Was ist ein Logo oder eine Marke ohne einen Slogan? Da fehlt irgendwas. Es ist wie das Salz in der Suppe. Eine Suppe ohne Salz ist nur warmes Wasser. Schmeckt eher fad. Nachdem weder ich noch Fabian fade „Nocken“ sind, wurden wir wieder kreativ. Wir hatten wieder Glück. Die Wichteln kamen uns wieder zur Hilfe. Ich fütterte sie mit Cookies und akzeptierte ihre Bedingungen. Und das war eine gute Entscheidung. Nach einigen Diskussionen und Ideen, die der ChatGPT Wichtel ausgespuckt hat, entstand der Slogan. „Zucker im Blut Power in den Beinen“ Ich finde das beschreibt mich ziemlich gut. Und „Sauer macht lustig“ wollte ich nicht nehmen. Das ist schon so abgedroschen und habe ich schon öfter gehört als meinen Namen glaube ich. Was sagst du zum Slogan? Findest du ihn auch so genial?

Was kommt noch?

Gute Frage. Was hättest du noch gerne?

„Wer rastet der rostet“, lautet ein Sprichwort. Und ich will nicht rosten. Ich habe mich entschieden im nächsten Jahr nicht nur viel Zeit für Sport und Diabetes aufzubringen, sondern auch meine persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Daher habe ich mich zu mehreren Kursen angemeldet und beginne bereits Anfang Jänner damit. Meine Ausbildungen sind aufgelistet.

  • Ausbildung Instruktor für gesundheitsorientiertes und präventives Training
  • Ausbildung Mentaltrainer

Was bringen mir die Ausbildungen? Beim Instruktor geht es um Sport und noch ein bisschen mehr. Ich kann die Planung von Trainings übernehmen. Laut den Lehrinhalten sollte ich auch in der Lage sein Ernährungstipps zu geben. Mit anderen Worten, ich habe dann nicht nur meine Erfahrung, auf die ich zurückgreifen kann, sondern auch eine Ausbildung. Spitze, oder? Da kannst du dich direkt bei mir melden und wir schauen, was wir machen können.

Beim Mentaltrainer lerne ich Tools im Mentaltraining und sicher noch mehr. Ich lese bereits Bücher, über Mentaltraining im Sport. Es ist ein sehr spannendes Thema, welches mich sehr fesselt. Es geht also leicht von der Hand zu lesen und zu lernen.

Mein Ziel ist es früher oder später im Bereich des Coachings und der Trainingssteuerung tätig zu sein. Damit kann ich sportliche, ernährungstechnische und den sehr wichtigen mentalen Bereich abdecken. Alles Themen mit denen ich mich gerne beschäftige. Themen, die mir Spaß machen und die ich gerne vermittle. Und vielleicht können wir bald gemeinsam etwas machen. Über das Kontaktformular kannst du mich jederzeit kontaktieren. Mein Gewerbe muss ich erst anmelden. Aber irgendwas möchte ich den Wichteln noch übriglassen.

Achja fast vergessen. Für alle die mich lieber hören wollen als zu lesen. Die Idee eines Podcasts steht auch im Raum. Ich bin mir sicher diesen Raum zu öffnen sobald ich mich damit gut genug auskenne. Schon gepspannt? Ich bin es!

Danke

An dieser Stell möchte ich mich nochmals bei Fabian bedanken. Aus Smalltalk im Vorbeigehen hat er mir eine Homepage mit Blog gezaubert. Und nicht nur das. Die Homepage ist schon weitergedacht. Sie wurde so vorbereitet, dass sie Zug um Zug wachsen kann und auch soll. Es werden dann immer, wenn es etwas Neues gibt neue Bereiche freigeschaltet und online gehen. Stell es dir vor wie bei einem Spiel mit verschiedenen Level. Das Spiel ist aber meine Homepage und das Level der Schritt in meine Selbstständigkeit. Fabian ist schon selbstständig und hat mit Begeisterung für mich die ersten Ideen umgesetzt. Viele weitere sind noch in unseren Köchern. Ich bin froh, dass ich mit Fabian zusammenarbeiten kann und wir uns so verstehen. Auf noch viele gemeinsame Ideen und eine geile Zeit.

Damit du Fabian auch findest ist hier der Link zu seiner Seite. Schau doch auch bei ihm vorbei. Und wenn du jetzt auch mit Fabian arbeiten möchtest dann kann ich das nur empfehlen. Es wird dich bestimmt gleich freuen wie es mich gefreut hat. Und Fabian freut sich bestimmt auch von dir zu hören.

Freust du dich auch schon auf alles, was noch kommt? Worauf freust du dich am meisten oder hast du Fragen? Melde dich einfach bei mir. Du kannst den Beitrag gerne liken, kommentieren oder teilen. Ich freue mich über alles davon.

Richtige Ernährung mit Diabetes: Genuss und Kontrolle

Richtige Ernährung mit Diabetes: Genuss und Kontrolle

Ernährung beschäftigt uns alle. Egal ob Groß oder Klein, ob Alt oder Jung. Egal ob Gesund, aber nicht mehr egal wenn man nicht gesund is(s)t.

Was darf ich mit Diabetes essen und was nicht? Ist Zucker wirklich so raffiniert, dass er sich überall verstecken kann? Kann ich mich richtig oder falsch ernähren mit Diabetes?

Das sind alles sehr gute Fragen. Vorab möchte ich sagen, dass die Ernährung stark vom Diabetes Typ abhängig ist. Ich, mit Typ 1, bin etwas flexibler bei meiner Ernährung. Ich achte darauf nicht zu viel Süßes oder zu viele schnell absorbierbare Kohlenhydrate zu konsumieren, gönne mir hin und wieder trotzdem etwas Süßes. Abegesehen von der Bekämpfung von Hypos natürlich. Hier sind schnell absorbierbare Kohlenhydrate wie Traubenzucker absolut wichtig und richtig!

Was darf ich mit Diabetes essen und was nicht?

Pauschal kann ich das so nicht beantworten. Auf die Frage „Darfst/Kannst du das überhaupt essen?“ Antworte ich immer mit „Ich darf/kann alles essen, außer Steine und Gift!“ Ich kann natürlich Torte, Kuchen und andere Leckereien essen. Es ist die Frage wann ich das mache. Wenn ich mir zwischen Frühstück und Mittagessen ein Stück Kuchen in die Futterluke stopfe, dann wird das meinem Blutzuckerspiegel nicht gut tun. Wenn ich aber nach einer Hauptmahlzeit einen Kuchen als Dessert mampfe, dann ist das besser. Mein Blutzucker wird zwar trotzdem steigen, aber ich muss sowieso Insulin spritzen. Und je nachdem was ich davor zur Mahlzeit hatte, steigt dieser schneller oder weniger schnell und hoch an.

Wenn ich also vorher eher etwas fettes mit wenigen Kohlenhydraten hatte, dann wird der Kuchen lange in meinem Magen liegen. Es wird dauern bis er so verstoffwechselt wird, dass mein BZ steigt. Wenn ich also einen Schweinsbraten, Sauerkraut und Salat zu Mittag habe, dann wird mein BZ im Rahmen bleiben. Mein BZ wird zwar steigen, aber nicht so schlimm. Meistens zumindest. Wenn ich Spagetti habe, was schon selbst viele Kohlenhydrate hat, dann wird mein BZ durch die Decke gehen. Mein Glück ist ich weiß das aber und stelle mich darauf ein, dass ich öfter korrigieren werde. Mit Genuss esse ich die Spagetti und den Kuchen. Mir ist bewusst was ich da mache. Und du kannst das auch. Dokumentiere es für dich selbst und lerne daraus. Du wirst sehen, schon bald kannst du das sehr gut einschätzen. Du wirst bald wissen, welche Mahlzeit bei dir besser und welche weniger gut auf den BZ wirkt.

Es ist also wichtig, dass ich mit Diabetes darauf achte was ich wann esse. Je klarer mir das ist, desto besser kann ich meinen Diabetes kontrollieren.

Ist Zucker wirklich so raffiniert, dass er sich überall verstecken kann?

Leider ja. Raffinierte Zucker ist fast überall zu finden. Bei Fertiggerichten kann man einfach die Nährwertangaben auf den Packungen lesen. Daran erkennt man sofort wie viel Zucker in einem Gericht ist. Bei Tiefkühlpizza und anderem steht dann Kohlenhydrate xy, davon xx Zucker. Wenn ich selbst koche dann habe ich das in der Hand wie viel Zucker in meinen Gerichten ist. Und wer würde seine Pizza zuckern? Ich denke niemand.

Aber Achtung. Natürlich gibt es Produkte die von Natur aus Zucker enthalten. Trommelwirbel bitte. Obst. Und nicht nur das. Fast alles was uns die Natur an Nahrungsmitteln gibt, enthält Zucker. Zumindest für alles was süß schmeckt stimmt das im Großen und Ganzen. Ist dieser Zucker deswegen gesünder als raffinierter Zucker? Jein! Wie bei allem, die Dosis macht das Gift. Wenn ich 5 Äpfeln esse oder 2 Flaschen 0,5l normale Limonade trinke, dann wird das ziemlich ähnlich sein. Nur kenne ich kaum jemand der so viele Äpfel auf einmal isst. Zwei Flaschen Limo schafft aber jeder.

Wie du siehst ist Zucker sehr raffiniert und er kann viele Namen haben. Ich hab dir mal die Decknamen von ChatGPT heraussuchen und auflisten lassen.

  • Glukose (Traubenzucker)
  • Fruktose (Fruchtzucker)
  • Galaktose
  • Saccharose (Haushaltszucker)
  • Laktose (Milchzucker)
  • Maltose (Malzzucker)
  • Raffinose
  • Stärke
  • Cellulose

Gibt es Zuckerarten die zu bevorzugen sind? Natürlich. Stärke kommt in Kartoffeln, Reis und Getreide vor. Es dauert bis die Stärke umgewandelt wird und aufgenommen werden kann.

Cellulose ist für den Körper nicht verdaulich, aber eine Pflanzenstruktur. Wir kennen sie als Ballaststoffe. Sie sind wichtig für uns, eignen sich aber gleich wie Stäke nicht als Ersatz zum Süßen von Speisen zum Beispiel.

Wenn du Fragen dazu hast, kannst du uns gerne anschreiben oder einen Kommentar unter dem Beitrag hinterlassen.

Kann ich mich richtig oder falsch ernähren mit Diabetes?

Klar. Falls ich mir jeden Tag Zucker ohne Ende ins Kleinhirn ballere, dann wird das mein Untergang sein. Aber wenn ich darauf achte was ich esse und mir dann ganz bewusst etwas gönne, dann ist nahezu alles erlaubt. Wenn der Genuss für mich im Vordergrund steht, dann ist es auch eine Art Belohnung. Eine Belohung wofür auch immer. Ich leiste genug im Alltag und beim Erreichen von Zielen gönne ich mir gerne etwas. Solange das nicht zur Routine wird, ist alles gut.

Und was ist jetzt falsch? Wenn ich permanent am Essen bin. Oder ich statt Wasser nur Limonaden oder andere zuckerhaltigen Getränke genehmige. Mein Körper bekommt dann dauernd Nachschub. Das führt zur Gewichtszunahme und einem fast unkotrollierbaren BZ. Das gilt nicht nur für mich mit Diabetes, das gilt auch für alle ohne Diabetes.

Und wirst du künftig auf den Verpackungen schauen wie viel Zucker enthalten ist? Schenk mir doch ein Like oder lass einen Kommentar da. Ich freue mich auch wenn du diesen Beitrag mit deinen Freunden teilst.