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Jahresrückblick

Jahresrückblick

Wenn ich mir so überlege was ich in meinem Jahresrückblick schreiben könnte kommen mir schon die ersten Ideen. 

Laufen lernen

Was meine ich damit. Ich war Ende 2023 etwas angeschlagen und weit weg von meiner Marathonform. Ich wusste im März steht der Rom Marathon an und bis dahin muss ich fit sein. Es war ein anstrengender Weg im Training zurück zur Form zu kommen. Nachdem ich dann aber an 3 Sonntagen hintereinander über 30 km gelaufen bin, wusste ich, dass ich es schaffen werde. Wieder einmal hat sich meine Disziplin bezahlt gemacht.

Rom Marathon

Am 17.03. standen wir an der Startlinie des Rom Marathons. Manuel und Michi liefen ihren ersten Marathon. Es war ein perfekter Tag zum Laufen und die Kulisse war der Wahnsinn. Durch Rom zu laufen und dabei viele Sehenswürdigkeiten bestaunen zu können war genial. Die Stimmung beim Marathon selbst war auch sehr motivierend. Wir mussten ein wenig kämpfen, aber wir haben den Marathon geschafft. Und Manuel war so begeistert, dass er gar nicht mehr aufhören konnte zu laufen. Mittlerweile ist er mit mir beim Welschlauf und ohne mich in Berlin und in Graz einen Marathon gelaufen und hat auch 2 Ultramarathons gemacht. Und das in einem Jahr. Beeindruckend, oder? Nicht nur das, er hat auch einen Laufverein gegründet. Die Runningbuddys. Schaus dir an 😉 Wir haben dieses Erlebnis geteilt und wir machen das auch im Jahr 2025. Ich freu mich schon drauf.

Linz Halbmarathon

2 Wochen später ging es mit den Treeathletes by deisl.com zum Linz Halbmarathon. Geplant war ein gemütlicher Lauf. Es wurde dann eine gemütliche erste Hälfte und eine brutal heiße und schnelle zweite Hälfte. Mit knapp 1.45 Stunden konnte ich diese Veranstaltung abschließen. Ich war zufrieden und konnte wieder einmal Zeit mit meinen sportlichen Kollegen aus Schladming verbringen. Übrigens an diesem Tag war es so heiß, dass einige Teilnehmer kollabierten. Wir waren zwar fertig, aber wenigstens gesund und fit im Ziel.

Zürich Marathon

Und dann war ich schon beim Zürich Marathon. Direkt von Barcelona nach Zürich war allein vom Wetter eine grobe Änderung. Sonnenschein und 20°C Grad in Barcelona, und -2°C – +2°C Regen, Schneeregen und Graupelschauer in Zürich. Hier lief Rico, der CEO unseres Schweizer Unternehmens, seinen ersten Marathon. Ich hatte die Ehre ihn zu begleiten. Bei richtig miserablem Wetter standen wir an der Startlinie und begannen einfach zu laufen. Trotz des schlechten Wetters und der grauenhaften Bedingungen schaffte Rico seinen ersten Marathon. Wir hatten eine gute Zeit auf der Strecke und konnten uns unterhalten und kennenlernen. Rico ist an diesem Tag nicht nur zum Marathonläufer geworden, wir sind auch zu Freunden geworden. Der nächste Zürich Marathon ist 2025 und wir sind angemeldet und motiviert unsere Zeit zu verbessern.

Welschlauf

Weiter geht es im Jahresrückblick. Kurz nach Zürich kam auch schon der Welschlauf. Gemeinsam mit Peter, Wolfi und Manu nahmen wir als Gretzel teil. Wir liefen verkleidet als Kernölflaschen mit einer Scheibtruhe (Schubkarren) und unterhielten die Leute auf und an der Strecke. Wir genossen die Kulinarik und hatten einen schönen Tag. Am Ende wurde dieser sogar mit dem 2en Platz in der Gretzelwertung belohnt. Dazu sei aber gesagt, es gab nur 2 Teams. Wir hatten aber definitiv mehr Spaß.

Weitere Bewerbe im Jahresrückblick

Ich möchte gar nicht alle weiteren Bewerbe aufzählen. Das würde jetzt doch einiges in Anspruch nehmen. Aber eine kurze Übersicht möchte ich schon noch geben. Ich nahm noch am Großglockner Trail über 58 km mit 4.000 Höhenmeter teil. Peter und ich konnten hier unsere Zeit um ein paar Minuten verbessern. Nächstes Jahr nehmen wir hier an 2 Tagen und 2 Bewerben teil. Für uns ist das die Vorbereitung auf den Transalpin Run 2025.

Im September durfte ich auch noch am Jungfrau Marathon teilnehmen und auf den Eiger Gletscher laufen. 42,2 km mit 2.000 Höhenmeter bergauf. In 4:50 Stunden war ich fertig und damit deutlich schneller als von mir geplant. Es war der schönste Lauf, an dem ich je teilnehmen durfte.

Eines meiner persönlichen Highlights war es in Graz verkleidet als Frizi der schnelle Hecht einen ganzen Marathon als Maskottchen zu bestreiten. Dazu gibt es einen eigenen Artikel. 

Meinen bisher anstrengendsten Marathon durfte ich in Hannover am Laufband absolvieren. Während des Deutschen Diabetes Kongresses am Stand meiner Insulinpumpenfirma. Auch wenn es mir nur wenige angesehen haben, aber ich war bei diesem Lauf am Limit.

Deutscher Diabetes Kongress

Dieses Jahr durfte ich auch am Deutschen Diabetes Kongress teilnehmen. Und zwar einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Im Frühjahr liefen wir als mylife Diabetescare Team beim 5 km Diabeteslauf mit. Wir hatten am Messestand eine großartige Zeit und ich durfte viele neue nette Menschen kennenlernen. Über Social Media sind wir seitdem vernetzt.  Bei der Frühjahrestagung entstand auch die Idee mit dem Marathon am Laufband. Diese wurde dann im Herbst umgesetzt.

Des Weiteren möchte ich bei meinem Jahresrückblick auch erwähnen, dass ich das eine oder andere Interview führen durfte sowie an einer Podiumsdiskussion über Diabetes im Leistungssport teilnehmen konnte. Das war für mich echt spannend mit anderen Betroffenen und Experten mich auf einer Bühne vor hunderten Leuten auszutauschen. Es war sehr interessant und spannend andere Sichtweisen zu hören.

Ich nahm auch noch an einem Kundenevent in Leipzig teil. Hier durfte ich gemeinsam mit Othmar Moser und Sabine Carstensen medizinisches Personal über Diabetesfälle und Diabetes und Sport schulen. Für mich war dieses Diabetesjahr ein sehr gelungenes. Und ich freue mich schon auf 2025 und noch einige andere Events.

Was fehlt noch im Jahresrückblick?

Ich glaube ich habe das meiste bereits erwähnt. Vielleicht noch die Statistik zum Laufen. Ich bin dieses Jahr 2578 km (16km laufe ich jetzt im Anschluss) gelaufen, habe dabei über 26.000 Höhenmeter zurückgelegt und war insgesamt 271 Stunden unterwegs. Meine längste Strecke war knapp 58 km lang und dauerte 10:33 Stunden. Das ist zwar nicht mein stärkstes Jahr, aber das macht nichts. Ich bin am Aufbauen für die kommende Saison und den Transalpin Run. Ich freue mich schon sehr darauf und das Training macht mir richtig Spaß. Endlich wieder nach Plan trainieren und gemeinsam mit Sportmed Graz meine Ziele erreichen.

Besonders stolz bin ich auf die Erstellung meines Blogs. Angefangen mit einer Idee und der Versuch die Homepage selbst zu bauen, bis zur professionellen Umsetzung durch Fabian. Es gibt ein Logo, einen Slogan und eine Homepage, die ich sehr gerne präsentiere. Danke Fabian, dass du das gemeinsam mit mir gestemmt hast. Ich habe eine große Freude damit. Und sowie die Homepage schon aussieht wird sie im neuen Jahr noch weiterwachsen. Wir haben da ein paar Ideen. Ihr dürft also gespannt sein, was noch alles kommt. Dazu aber mehr im neuen Jahr.

Das wars, vielen Dank 2024

Und damit möchte ich meinen Jahresrückblick schließen. Ich habe schon ein paar Kleinigkeiten für das nächste Jahr verraten. Für den Rest wird es wieder einen eigenen Beitrag geben. Danke für dein Vertrauen und dass du meinen Blog liest. Es macht mir Spaß etwas geschaffen zu haben auf das ich stolz sein kann. Meine Texte schreibe ich übrigens ohne ChatGPT, der könnte bestimmt noch was lernen von mir 😉

Ich wünsche dir, deiner Familie und Freunde einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gesundheit und Erfolg, aber das Wichtigste ein glückliches Jahr 2025. Viel Spaß beim Feiern und bis nächstes Jahr. Und wie jedes Mal, gerne darfst du ein Like oder Kommentar hierlassen. Gerne darfst du den Beitrag auch teilen. Es würde mich sehr freuen im nächsten Jahr noch mehr Reichweite zu bekommen. Prosit Neujahr!

Transalpin Run – Unser 2025 Abenteuer

Transalpin Run – Unser 2025 Abenteuer

Falls du dich fragst, was der Transalpin Run ist, dann werde ich es dir beantworten. Der Transalpin Run ist ein anspruchsvolles mehr tägiges Laufevent in den Alpen von Österreich, Schweiz und Italien. In manchen Jahren ist auch Deutschland dabei. Solltest du dich noch fragen, wer tut sich sowas freiwillig an (?) sei dir gesagt mehr als genug. Zum Beispiel auch ich mit meinem Runningbuddy Peter. Meh Infos dazu findest du hier.

Unser Weg zum Transalpin Run

Peter und ich sind 2014 mehr oder weniger gemeinsam den Grazmarathon gelaufen. Es war für uns beide der erste Marathon. Davor sind wir im Training noch beim Fishermans Friend Strongmanrun in Obertauern mitgelaufen. Zur Vorbereitung sozusagen. Und so ein Hindernislauf in einem Skigebiet im Sommer ist die ideale Vorbereitung für so etwas. NICHT. Damals wechselten wir nach dieser Veranstaltung zurück auf die Straße und blieben auch sehr lange dabei. Wie das, aber so ist unter Sportlern unterhält man sich über diverse Ideen. Nach Obertauern und Graz hatten wir Lust auf mehr. Wir blieben aber vorerst beim Marathon laufen. Ein paar Jährchen zogen ins Land und uns zog es weg von der Straße in die Berge. Anspruchsvolleres Terrain, schönere Panoramen, abwechslungsreichere Strecken viel mehr Muskelkater. Klingt doch wunderbar. Sowie das Unterschätzen von Laufen auf über 2.000 Metern Seehöhe. Wenn das nicht nach uns schreit weiß ich auch nicht.

Unser Anfang war gemütlich. Dachten wir zumindest. Am Papier schienen die ersten Läufe gar nicht so wild. Im Training machte sich der Mehraufwand dennoch recht schnell bemerkbar. Häufig Muskelkater in den Beinen. Blasen an den Füßen. Das Finden der richtigen Schuhe und der weiteren Ausrüstung nahm einige Zeit in Anspruch. Als wir uns sicher fühlten nahmen wir an den ersten Bewerben Teil. Erstmal jeder für sich. Und noch ohne Fokus auf folgende Veranstaltung. Einfach Spaß haben, die neuen Gegebenheiten kennenlernen, neue Leute treffen und einfach das großartige Wetter in den Bergen genießen. Wir konnten nur unsere Einstellung beeinflussen. Der Rest wurde uns von der Natur vorgegeben. Wir haben das angenommen und das Beste daraus gemacht. Im Training konnten wir uns das Wetter aussuchen. Bei Schlechtwetter wurde es ein Training ohne Berg und bei Schönwetter wurde es ein Tag am Berg. Und dann war er da unser erster gemeinsamer langer Wettbewerb.

Großglockner Ultra-Trail

Wir sind 2023 beim Großglockner Ultra-Trail gestartet. Die 58 km Strecke mit +3.500 und -4.000 Höhenmeter schien uns als guter Einstieg. Wir waren beide fit und sind in den Straßenläufen davor unsere jeweiligen Bestzeiten auf den Marathon gelaufen. Im flachen laufen hatten wir also drauf. Sehr gut sogar. Die Komponente mit den steilen Up- und Downhillpassagen hatten wir unterschätzt. Beim ersten Anstieg gingen wir wie immer voller Motivation ins Rennen. Zu motiviert wie sich herausstellte. Bereits bei der Hälfte wollte ich nicht mehr weiterlaufen und war am Ende. Unser Glück, wir waren auf der Pfandlscharte, ein Umdrehen war genauso anstrengend wie zur nächsten Versorgungsstation zu laufen. Wir machten also weiter. Ich konnte mich ein wenig erholen und wir beendeten den Wettbewerb. Ziemlich mitgenommen und gezeichnet von der Strecke waren wir happy es geschafft zu haben. Ich sagte: “Ich bleib auf der Straße, das ist mir zu viel!“

Jetzt ist es aber so, dass ich so etwas ähnliches bei meinem ersten Marathon gesagt habe. Und wir wissen, dass die Aussage ca. 1 Jahr gehalten hat und ich wieder bei einem Marathon antrat. Und so war es auch hier. An dieser Stelle möchte ich auch noch erwähnen, dass uns Wolfi vom Koralm Trailrunning Club bei unserer ersten Teilnahme begleitet und unterstützt hat. Ohne ihn hätten wir das sicher nicht so gemeistert. Und deswegen sind wir 2024 wieder mitgelaufen. Besser als 2023. Peter hatte zwar gegen Ende etwas zu kämpfen, aber gemeinsam konnten wir das Ziel erreichen. Wir waren sogar um ein paar Minuten schneller als beim ersten Antreten. Jetzt waren wir so richtig hungrig. Der Transalpin Run geisterte schon länger in unseren Köpfen herum. Mit diesem erneuten Antreten beim Großglockner Ultra-Trail waren wir uns sicher, es muss eine Steigerung her. Und die fanden wir.

Unser Sponsor

Nach dem Großglockner nahmen Peter und ich noch an weiteren Wettbewerben zu Trainingszwecken teil. Hier allerdings getrennt voneinander. Zeitlich konnten wir nicht immer gemeinsam laufen. Wir blieben aber im Saft und schärften unseren Fokus wegen der Idee des Transalpin Runs. Ich führte Gespräche über ein Sponsoring mit Ypsomed GmbH, dem Hersteller meiner Insulinpumpe. Ich schlug die Teilnahme beim Transalpin Run vor. Am besten als Team. Zum einen habe ich jemanden dabei der über meinen Diabetes Bescheid weiß und mich kennt, zum anderen können wir uns gegenseitig motivieren und somit immer weiter pushen.

Als ich im September beim Jungfrau Marathon von Interlaken auf den Eiger Gletscher teilnahm, besuchte ich in Burgdorf eine Produktionsstätte der Insulinpumpe. Ich konnte mir alles ansehen und bekam eine Führung am Standort. Danach wurde noch ein Interview geführt. Nach diesem Interview wurde mir mitgeteilt, dass sie den Transalpin Run für uns finanzieren werden. Dies bedeutete für mich, ich muss schauen wann die Anmeldung öffnet und uns sofort anmelden. Die begehrten Plätze will ich uns sichern und unbedingt dabei sein. Am 6.12.24 war es dann so weit. Die Anmeldung wurde geöffnet. Ich war unterwegs, aber um kurz vor 11 parkte ich mein Auto auf einen Feldweg ein und wartete auf die Eröffnung der Anmeldung. Kaum war sie offen hatte ich uns schon angemeldet. Und damit ist es fix. Wir starten beim 20-jährigen Jubiläum des Transalpin Runs! Das wird unser Abenteuer 2025!

Die Vorbereitung

Dadurch, dass der Transalpin Run in 7 Etappen durch die Alpen führt, ist die richtige Vorbereitung sehr wichtig. Da hier mehr Training notwendig ist, haben wir uns Hilfe geholt. Diese Hilfe bekommen wir von der Sportmed Graz, im speziellen vom Performance Lab und Christian Almer. Zuerst haben wir eine Leistungsdiagnostik gemacht und mit der Auswertung der Daten sind wir ins Training gestartet. Peter trainiert nach seinem eigenen Plan, ich lasse mir meinen Plan von Christian erstellen. Und weil es zu einfach wäre nur zu trainieren, haben wir unseren Trainingskalender noch mit Laufbewerben gewürzt. Das macht nicht nur das Training spannender, es macht es auch anspruchsvoller. Wir suchen die Herausforderung. Highlight in der Vorbereitung ist die wiederholte Teilnahme am Großglockner Ultra-Trail. Dieses Mal laufen wir aber am Freitag die Kurzdistanz mit 37 km und am Samstag die längere Distanz mit 58 km.

Die restliche Vorbereitung beinhaltet noch den einen oder anderen Straßenmarathon. Der eine oder andere spontane Trainingsmarathon wird bestimmt auch dabei sein. Bei mir sind bereits einige Wettbewerbe fix. Rom, Zürich Marathon und Obertauern Trailsummit sind eingetragen. Aber keine Sorge, ich habe noch Ideen den Rennkalender auszubauen. Es wäre sonst ja fast zu langweilig, oder? Und was wäre ein Training, wenn ich nicht zwischendurch meine Leistung bei Veranstaltungen überprüfen würde? Es ist wie sich auf eine Schularbeit vorzubereiten. Man lernt auf einen Tag X hin und muss dann abliefern. Genau das wird bei Peter und mir in den nächsten Monaten passieren. Wir werden trainieren und trainieren und dann werden wir am Transalpin Run teilnehmen und es zu einem unvergesslichen Erlebnis für uns machen. Wir freuen uns schon drauf und sind gespannt wie es wird.

Transalpin Run – mylife Runners

Jetzt wisst ihr, was unser Abenteuer für 2025 sein wird. Begleitet Peter und mich als mylife Runners in der Vorbereitung und dann beim Transalpin Run von 06.09.2025-12.09.2025. Ich werde euch auf unsere Reise mitnehmen. Ich werde immer wieder Beiträge im Blog und auf Instagram schalten und euch am Laufenden halten, wie es uns im Training oder bei den Vorbereitungswettbewerben geht. Ihr erfährt also was es so zu berichten gibt. So seht ihr wie es uns geht und wie wir uns schlagen. Ihr könnt mit uns mitfiebern und uns digital anfeuern. Und wenn ihr Fragen zum Training oder zu meinem Diabetes im Training oder beim Transalpin Run habt, dann könnt ihr natürlich gerne fragen. Wir sind uns sicher, dass wir Spaß und ein unvergessliches Erlebnis haben werden. Bist du auch so gespannt wie wir? Like doch meinen Beitrag oder teile ihn in deinen Netzwerken. Ich freue mich auf deine Rückmeldung!

 

Die Wichteln waren da

Die Wichteln waren da

Und wie die Wichteln da waren. Kannst du dich an das Design meines ersten Blogs erinnern? Ich schon. Es hat mir gefallen. Aber was ich jetzt sehe ist einfach ein Wahnsinn im Vergleich.

Wichteln machen alles neu im Dezember

Vielleicht fragst du dich, warum jetzt alles neu ist. Das ist ganz einfach. Ich kann Beiträge schreiben, ich kann dir über Licht vieles erklären oder über Elektrotechnik, was ich aber noch nicht kann ist eine Homepage zu bauen. Es gibt Tools, mit denen es recht einfach geht. Diese Tools müsste ich aber auch erstmal beherrschen. Und wie das so mit neuen Sachen ist, dauert das immer. Ich bin ein geduldiger Mensch mit einer brauchbaren Lernkurve, wenn mich etwas interessiert. Wenn es mich nicht interessiert, dann kannst du dir denken, dass es keine Lernkurve oder Motivation dafür gibt. Ich war motiviert meinen Blog zu erstellen und zu bauen. Ich habe mir im Vorfeld wenig Gedanken gemacht. Es ist ähnlich wie beim Laufen, ich starte einfach mal und sehe dann, wo es mich hinführt und wo ich ankomme. Der Blog hat mir Spaß gemacht und es schien auch zu funktionieren.

Doch dann kam alles ein wenig anders als gedacht. Mein Bruder hatte Besuch von Fabian. Fabian erstellt für den Paraeishockey Verein meines Bruders die Flyer, Poster und auch eine Homepage. Sie saßen zusammen und haben ihre nächsten Schritte besprochen. Im Vorbeigehen habe ich Fabian gefragt, ob er sich mit WordPress auskennt und ob er mir da helfen könnte. Fabian ist auf Zack und hat zustimmend geantwortet. Wir haben uns dann weiter unterhalten und ein wenig Brainstorming betrieben. Wir hatten sehr schnell einige gute Ideen und Fabian ging sehr schnell in die Umsetzung. Bereits nach ein paar Tagen hatte er die ersten Entwürfe und Ideen ausgearbeitet. Wir haben uns wieder zusammengesetzt, alles durchgesehen und wieder neue Ideen entwickelt bzw. Änderungen durchgeführt. So waren wir beide sehr zufrieden und die Arbeit für Fabian ging weiter.

Du brauchst noch …

Hompage

… eine Homepage an die wir den Blog hängen. Und auf der Homepage können wir noch viel mehr machen als nur deinen Blog. So begann es dann mit Fabian. Er hatte schon viele Ideen und mit seiner Erfahrung schon einiges umgesetzt. Sofort hatte ich ein Gefühl von „Der weiß, was er tut“ Fabian ist ein paar Jahre jünger als ich und selbstständig. Er klopft so Aktionen wie ich sie mir wünsche einfach aus dem Handgelenk. Er hat mir ein paar seiner Referenzen gezeigt und seine ersten Ideen dazu geäußert. Ich war gleich begeistert und wir sind richtig durchgestartet. Nach 2 Stunden Besprechung und einem spontanen Mittagessen stand das erste Konzept so weit. Fabian wusste was er zu tun hat und ich war erleichtert. Ich musste mich nicht mehr mit dem Erstellen und Designen quälen. Nur mehr schreiben. Das liegt mir.

Logo

… ein Logo. Das Wwr eines der ersten Dinge die Fabian zu mir gesagt hat. Wir machten uns Gedanken, was es sein könnte. Etwas das im Kopf bleibt. Etwas mit Wiedererkennungswert. Lustig, süß und sauer sollte es sein. Das waren sie. Die Auflagen die wir uns gaben. Kurzer Moment der Ideenlosigkeit, dann sprudelte es nur so vor Ideen. Und damit wir eine unabhängige Meinung hatten nahmen wir noch einen der Wichteln zur Hilfe. Der Oberwichtel generierte erste Entwürfe für uns. Mit diesen Entwürfen konnte Fabian beginnen ein Logo zu bauen. Und nach zwei oder drei Entwürfen, die er mir gezeigt hat, konnten wir uns eines überlegen, welches uns beide zugesagt hat. Und dieses Logo betrachtest du jedes Mal, wenn du den Blog öffnest. Gefällt es dir? Mir gefällt es sehr, sehr, sehr, einmal geht’s noch, sehr gut.

Slogan

… einen Slogan. Das war dann das Nächste, was uns eingefallen ist. Was ist ein Logo oder eine Marke ohne einen Slogan? Da fehlt irgendwas. Es ist wie das Salz in der Suppe. Eine Suppe ohne Salz ist nur warmes Wasser. Schmeckt eher fad. Nachdem weder ich noch Fabian fade „Nocken“ sind, wurden wir wieder kreativ. Wir hatten wieder Glück. Die Wichteln kamen uns wieder zur Hilfe. Ich fütterte sie mit Cookies und akzeptierte ihre Bedingungen. Und das war eine gute Entscheidung. Nach einigen Diskussionen und Ideen, die der ChatGPT Wichtel ausgespuckt hat, entstand der Slogan. „Zucker im Blut Power in den Beinen“ Ich finde das beschreibt mich ziemlich gut. Und „Sauer macht lustig“ wollte ich nicht nehmen. Das ist schon so abgedroschen und habe ich schon öfter gehört als meinen Namen glaube ich. Was sagst du zum Slogan? Findest du ihn auch so genial?

Was kommt noch?

Gute Frage. Was hättest du noch gerne?

„Wer rastet der rostet“, lautet ein Sprichwort. Und ich will nicht rosten. Ich habe mich entschieden im nächsten Jahr nicht nur viel Zeit für Sport und Diabetes aufzubringen, sondern auch meine persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Daher habe ich mich zu mehreren Kursen angemeldet und beginne bereits Anfang Jänner damit. Meine Ausbildungen sind aufgelistet.

  • Ausbildung Instruktor für gesundheitsorientiertes und präventives Training
  • Ausbildung Mentaltrainer

Was bringen mir die Ausbildungen? Beim Instruktor geht es um Sport und noch ein bisschen mehr. Ich kann die Planung von Trainings übernehmen. Laut den Lehrinhalten sollte ich auch in der Lage sein Ernährungstipps zu geben. Mit anderen Worten, ich habe dann nicht nur meine Erfahrung, auf die ich zurückgreifen kann, sondern auch eine Ausbildung. Spitze, oder? Da kannst du dich direkt bei mir melden und wir schauen, was wir machen können.

Beim Mentaltrainer lerne ich Tools im Mentaltraining und sicher noch mehr. Ich lese bereits Bücher, über Mentaltraining im Sport. Es ist ein sehr spannendes Thema, welches mich sehr fesselt. Es geht also leicht von der Hand zu lesen und zu lernen.

Mein Ziel ist es früher oder später im Bereich des Coachings und der Trainingssteuerung tätig zu sein. Damit kann ich sportliche, ernährungstechnische und den sehr wichtigen mentalen Bereich abdecken. Alles Themen mit denen ich mich gerne beschäftige. Themen, die mir Spaß machen und die ich gerne vermittle. Und vielleicht können wir bald gemeinsam etwas machen. Über das Kontaktformular kannst du mich jederzeit kontaktieren. Mein Gewerbe muss ich erst anmelden. Aber irgendwas möchte ich den Wichteln noch übriglassen.

Achja fast vergessen. Für alle die mich lieber hören wollen als zu lesen. Die Idee eines Podcasts steht auch im Raum. Ich bin mir sicher diesen Raum zu öffnen sobald ich mich damit gut genug auskenne. Schon gepspannt? Ich bin es!

Danke

An dieser Stell möchte ich mich nochmals bei Fabian bedanken. Aus Smalltalk im Vorbeigehen hat er mir eine Homepage mit Blog gezaubert. Und nicht nur das. Die Homepage ist schon weitergedacht. Sie wurde so vorbereitet, dass sie Zug um Zug wachsen kann und auch soll. Es werden dann immer, wenn es etwas Neues gibt neue Bereiche freigeschaltet und online gehen. Stell es dir vor wie bei einem Spiel mit verschiedenen Level. Das Spiel ist aber meine Homepage und das Level der Schritt in meine Selbstständigkeit. Fabian ist schon selbstständig und hat mit Begeisterung für mich die ersten Ideen umgesetzt. Viele weitere sind noch in unseren Köchern. Ich bin froh, dass ich mit Fabian zusammenarbeiten kann und wir uns so verstehen. Auf noch viele gemeinsame Ideen und eine geile Zeit.

Damit du Fabian auch findest ist hier der Link zu seiner Seite. Schau doch auch bei ihm vorbei. Und wenn du jetzt auch mit Fabian arbeiten möchtest dann kann ich das nur empfehlen. Es wird dich bestimmt gleich freuen wie es mich gefreut hat. Und Fabian freut sich bestimmt auch von dir zu hören.

Freust du dich auch schon auf alles, was noch kommt? Worauf freust du dich am meisten oder hast du Fragen? Melde dich einfach bei mir. Du kannst den Beitrag gerne liken, kommentieren oder teilen. Ich freue mich über alles davon.