Laufend Grenzen verschieben
Vor 2 Jahren bin ich meine 9 Marathons in Folge gelaufen und habe jedes Bundesland sowie jedes Nachbarland dabei besucht. Auf selbst erstellten Strecken ging es durchs Land. Bei „Laufend Grenzen verschieben“ habe ich nicht nur mein schönes Österreich besser kennengelernt, sondern auch alle Nachbarländer. Und natürlich habe ich die Kulinarik erforscht und genossen. Heute möchte ich auf meine Marathon und Cordon Bleu Reise zurückblicken und das mit dir teilen.
Laufend Grenzen verschieben
Die Idee dahinter
Die Idee entstand beim Kongress Licht 2023. Ich habe einen Artikel über 2 Südsteirer gelesen, die in jedem Bundesland einen Halbmarathon gelaufen sind. Und das an 9 aufeinanderfolgenden Tagen. Ich musste schmunzeln und kurze Zeit später bekam ich von Freunden und bekannten den Artikel auch noch geschickt. Lächelnd habe ich gemeint, das ist eine halbe Sache und wer mich kennt, der weiß entweder ganz oder gar nicht. Also wenn ich das Projekt starte, dann nur mit Marathons. Bei einem Spaziergang in die Altstadt von Salzburg erzählte ich meinem Arbeitskollegen und Freund von der Idee. Wir unterhielten uns darüber und verfeinerten die Idee bei einem Bier. Weil Armin aber ähnlich gute Ideen hat wie ich, wuchs der Idee zu einem Plan und wurde immer mehr. Nicht nur Marathons in jedem Bundesland durften es sein, auch jedes Nachbarland sollte besucht werden. Nach ein paar Tagen machte ich mich an eine genauere Planung.
Die Grobplanung
Als erstes sah ich die Probleme des Projektes.
- Das war die Zeit. Wann soll ich so viel Zeit haben das zu laufen? Fit war ich ja, da machte ich mir keine Sorgen.
- Wo werde ich laufen, um alle meine Vorgaben zu erfüllen?
- Wer wird mich begleiten?
- Wie komme ich von einem Ort zum anderen.
- Wie kann ich meine Regeneration möglichst gut gestalten?
- Was und wie viel muss ich vor, während und nach den Läufen zu mir nehmen, um fit zu bleiben?
- Welche Geschwindigkeit ist die richtige, um so ein Projekt zu schaffen.
- Kann ich Sponsoren organisieren, die mich finanziell unterstützen?
- Und noch viele weitere Fragen taten sich für mich auf.
Die Antworten waren auf manche Fragen schnell gefunden auf andere weniger schnell. Die wichtigste wer mich begleiten wird, war schnell geklärt. Armin hat sofort gesagt, wenn ich das wirklich mache, dann wird er mich begleiten.
Die zweite wichtige Frage war die Zeitfrage. Wann und wie soll ich das unterbringen. Auch dafür war schnell eine Lösung gefunden. Und zwar eine die für mich mehr als perfekt gepasst hat. Nicht nur das Projekt flatterte zufällig in meinen Schoß, auch ein neuer Job ergab sich. Ich wechselte in mein neues Unternehmen. Dafür konnte ich im alten meinen Urlaub abbauen und war noch ein Monat arbeitslos. Ich hatte also gut Zeit. Das Nächste, was ich gelöst habe, waren sämtliche medizinische Fragen in Bezug auf meinen Diabetes. Schnell hatte ich meine Ärzte begeistern können. Dann ging es auf Sponsorensuche. Auch hier konnte ich einige finden und so wurde das Projekt finanziert. Und dann wollte ich noch dafür sorgen, dass ich darauf aufmerksam mache, dass mit Diabetes nahezu alles möglich ist. Und so unterstütze ich den Verein «Wir sind Diabetes» Alles was an Spenden reinkam, ging 1:1 an den Verein weiter.
Detailplanung, naja so lala
Bevor es dann losging, musste ich noch die Strecken finden. Die habe ich ganz schnell mit Garmin geplant. Das hat zu ein paar Hoppalas geführt. Zum Beispiel waren wir auf Wegen unterwegs die es gar nicht gab. Oder sind an eine gesperrte Brücke gekommen, die einen schönen Umweg bedeutet hat. Und die Planung für Armin am Rad tauglich zu machen war auch nicht einfach. So habe ich mir die Strecken nicht exakt angeschaut und darauf vertraut, dass Garmin genau weiß, ob es möglich ist, dort mit dem Rad zu fahren. Im Nachhinein hat sich der Satz „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!“ als richtig erwiesen. Wir haben aber alles unbeschadet überstanden und hatten viele schöne Momente, von extremer Freude bis hin zu aggressiver Stille vor Wut über die Streckenführung. Weil uns diese Marathonchallenge nicht genug war, hatten wir noch eine Side Challenge. Und zwar die Cordon Challenge.
Nachdem auch die Strecken feststanden, der Zeitraum ausgewählt war und die Unterkünfte gebucht, fehlte nur mehr eine Kleinigkeit. Die Abklärung mit meinen Ärzten und Trainer. Ich durfte zur Blutabnahme, zur Körperfettmessung und zum EKG. Bei den Untersuchungen besprachen wir auch wie mein Diabetesmanagement in dieser Zeit aussehen sollte und welche Daten ich sammeln werde. Ein kleines USB-Stick großes EKG wurde mir erklärt und ich trug es 24/7. Nur zum Duschen, Datendownload und aufladen wurde es abgenommen. Noch schnell eine WhatsApp Gruppe eingerichtet und dann kam endlich der einfache und angenehme Teil des Projektes. An den Start fahren, ein bisschen Sightseeing machen und warten, dass der erste Start anbricht. Bevor es aber so weit war, gab es noch das letzte Abendmahl. Ein, nein sogar zwei Stück, Cordon Bleu. Vom Kalb, mit herzhaftem Bergkäse und Schinken. Und so startete die Side Challenge bevor die eigentliche Challenge losging.
Laufend Grenzen verschieben, die Marathons
Vorarlberg – Lichtenstein – Schweiz
Mein erster Marathon startete in Feldkirch (Vorarlberg) und ging nach Liechtenstein über die Schweiz retour nach Feldkirch. Mit 400 Höhenmetern war es ein anstrengender Beginn. Vor den Anstiegen hat Armin noch gemeint ich werde auf ihn warten müssen. Das belächelte ich, doch er hatte Recht. Erst wenns bergab ging konnte er mich einholen und wieder begleiten. So habe ich in der Zwischenzeit bei Fitnessgeräten Klimmzüge gemacht, um mir die Wartezeit zu verkürzen. In einer Zeit von 4:35:12 und mit 43,26 km war der erste Marathon in den Büchern.
Tirol
Manche der Marathons bin ich nur im Bundesland geblieben. Dafür habe ich bei anderen ein Dreiländereck gemacht. Tirol war der zweite Marathon und der erste, welcher nur in einem Land blieb. Der zweite Marathon war ein wenig die Überraschungskiste. Ich wusste nicht, wie es sein wird, zwei Marathons hintereinander zu laufen. Dieses Mal begleitete mich nicht nur Armin am Rad, auch Thomas mein Marathonbekannter aus Tirol war mit von der Partie. Er lief mit mir einfach zum Spaß einen ganzen Marathon mit. Armin fragte schon am Morgen wie es mir geht, ich meinte gut, den Rest sehen wir, wenn ich laufe. Nach den ersten Metern stellte ich fest, dass ich absolut fit bin. Null Vorbelastung habe und das einfach locker runterlaufen werde. Und damit meinte ich nicht diesen zweiten Marathon, sondern das gesamte Projekt. Marathon 2/9 42,21 km 4:24:30
Salzburg
Mein dritter Marathon war in Salzburg. Hier kannte ich mich ein wenig aus und so liefen wir entlang der Salzach von Hallein bis nach Salzburg. Die Strecke war in Ordnung und meistens im Schatten. Dennoch wurde es sehr schnell sehr warm. Das führte auch dazu, dass ich mehr Zucker als sonst benötige. Armin hatte aber alles in seinem Rucksack und versorgte mich. Damit war der dritte Marathon auch „nur“ reine Formsache bei bestem Wetter. Nach 42,21 km in 4:17:31 war es zu Ende und wir fuhren zur nächsten Unterkunft.
Oberösterreich – Deutschland
Marathon 4 hielt einige Überraschungen parat. Der Start war in Passau am Dreiflusseck. Wir blieben in Deutschland und liefen der Donau entlang. Als erstes fiel mein EKG ab. Ich schwitzte es runter. Dann übersahen wir ein dezentes großes Schild, welches darauf hinwies, dass die Querung Jochenstein gesperrt war und dann wurde aus dem Marathon ein Marathon plus lockeres Auslaufen. Als wir an die gesperrte Querung der Donau kamen, mussten wir entscheiden, ob wir weiterlaufen und es deutlich mehr wird als ein Marathon oder ob es retour geht. Wir entschieden uns umzudrehen und eine Fähre zu suchen. Wir hatten Glück und fanden eine. Dort stand auch der Hinweis, dass man die nutzen sollte, wenn man über die Donau will. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wir nahmen es mit Humor und erledigten den Marathon+. Nach 5:13:30 und 48,20 km waren wir im Ziel und kurz vor einem Cordon Bleu.
Niederösterreich – Tschechien
Diese Strecke war auch unterhaltsam. Aus einem geplanten Straßenmarathon wurde ein Orientierungslauf. Die Strecke die Garmin geplant hatte, gab es stellenweise nicht. So ging es querfeldein durchs Gemüse. Bei dieser Strecke trennten wir uns wegen dem Gelände. Über eine Stunde lief ich allein über Feldwege, Felder und Wiesen. Stets mit Armin über den Live-Standort verbunden, aber doch getrennt. Nach knapp einer Stunde ging mir der Traubenzucker aus. Ich hatte schon Sorge, dass ich abbrechen muss. Weit und Breit war keine Zivilisation zu sehen. Kurz bevor es kritisch wurde holte mich Armin wieder ein. Zur schnellen Behandlung gab es zur Halbzeit des Projektes ein Pausenbier. Der Zucker pendelte sich rasch ein und wir beschlossen uns bei der zweiten Hälfte des Projektes nicht mehr zu trennen. 44 km 5:01:54
Wien
Wien war wieder ein Marathon nur in Wien. Armin und ich trafen uns für ein Interview mit „Wir sind Diabetes“ im Prater und dann ging es los. Auf den Spuren von Kipchoge lief ich die Prater Hauptallee 4-mal rauf und wieder runter, um den Marathon voll zu bekommen. Weil ich etwas sauer war, nicht nur wegen meines Namens, wollte ich den Marathon in unter 4 h laufen. Ich fragte kurz in Graz nach, ob das möglich sei und ballerte, dann durch die Allee. Das Sprechen habe ich für die Zeit weitestgehend eingestellt. Armin wurde zum Alleinunterhalter und bespaßte mich. Mit Schuhwechsel und bei sehr warmen Temperaturen war der Marathon mit 42,20 km in einer Zeit von 3:57:30 zu Ende. Zufrieden planten wir den Trip zum nächsten Cordon Bleu.
Burgenland – Slowakei – Ungarn
Auch ein sehr heißer und dafür sehr öder Marathon. Kilometerweit war nichts zu sehen. Endlose Felder und gerade Abschnitte die einfach nur sch… langweilig waren. Die Sonne war erbarmungslos und ich schien an meine Grenzen zu kommen. Trotzdem gingen sich noch ein paar Klimmzüge aus und Armin wusste mich abzulenken und zu motivieren. Immerhin war das der Marathon bei dem ich nach 7 Tagen wieder zu Hause bin und in meinem Bett schlafen kann. Nach 42,20 km in 4:22:33 war alles zu Ende und wir traten die Heimreise an.
Kärnten – Slowenien – Italien
Bei Marathon 8/9 habe ich mir selbst eine Challenge aufgegeben. Es ging über den Radweg nach Italien in Richtung Tarvis, dann weiter in Richtung Slowenien nach Kranska Gora und dann über den Wurzenpass retour zum Start in Arnoldstein. Der Marathon mit den meisten Höhenmeter einen Tag bevor der letzte Marathon anstand. Dieses Mal wurde ich auch noch von Wolfi begleitet. Auf den Radwegen war Armin immer an unserer Seite, bei den Anstiegen entschieden wir uns zu trennen und weiterzulaufen. Als Wolfi und ich am Wurzenpass ankamen und am Wanderweg weiterliefen, versuchte ich Armin vergeblich zu erreichen. Keine Verbindung. Ich wollte ihm mitteilen, dass er die Straße zurück nach Arnoldstein nehmen soll und nicht den Wanderweg. Als ich wenig später ein eindeutiges Foto bekam, wusste ich meine Mühe war vergebens und nun war Armin sauer. Dennoch kamen wir gut zum nächsten Cordon nach 43.05 km in 4:22:16 mit 1044 Hm
Steiermark – Das große Finale
Mein letzter Lauf war von Röthelstein auf den Grazer Hauptplatz. Ich wurde von vielen Freunden am Rad und laufend begleitet. Manche liefen ihren ersten Marathon oder waren schon erfahrener. Andere begleiteten mich ein Teilstück oder liefen ihren ersten Halbmarathon. Die Elektrolytversorgung wurde mit Bier gewährleistet. Nach 2 Bier beim Laufen hatte ich ganz schön einen sitzen. Bis auf den Hauptplatz nach Graz wurden es immer mehr Leute um mich herum. Am Hauptplatz wurde ich von meiner Familie und Freunden sowie einigen Passanten unter Jubel und Applaus empfangen. Es stand ein Tisch bereit mit einem Cordon Bleu für Armin und mich und einer kalten Dose Bier. Mein erster und für lange Zeit einziger Gedanke war in diesem Moment „Wie geil es geschafft zu haben. Wir haben es geschafft!“ Ich war überwältigt und umarmte Armin und bedankte nochmal für seine Zeit, Hilfe und Freundschaft. 43,81 km 4:22:16
Es war ein Wahnsinn, was wir in diesen 9 Tagen erlebt hatten. Wie viele Orte wir sahen und wie viele Cordons wir gegessen hatte. Wir hatten viel Zeit uns während den Läufen und auch danach über alles Mögliche zu unterhalten. Im Ziel waren wir begeistert davon wie gut es uns gegangen ist und wie viel Spaß wir dabei hatten. Abschließend noch ein paar Zahlen
- 391,12 km
- 41:12:44 Stunden
- 560 positive Höhenmeter
- 635 negative Höhenmeter
- 049 verbrannte Laufkalorien + 18.000 Kalorien Grundbedarf
- 10 Cordon Bleus
Die Cordon Bleu Side Challenge
Bei Laufend Grenzen verschieben war natürlich die Ernährung eine große Frage. Im Vorfeld haben wir gedacht wir werden in jedem Bundesland eine kulinarische Köstlichkeit probieren. Aber schon im Vorfeld beschlossen wir überall Cordon Bleu zu kosten und das beste Cordon Bleu zu finden. So ergab es sich, dass wir 10 Tage lang Cordon Bleu gegessen haben. Im Sinne der Wissenschaft und um das beste Cordon zu finden.
- Das beste Cordon gab es in Tirol beim Romediwirt
- Das lustigste Cordon bei meinem Nachbarn nach Marathon #7. Er hat an dem Tag zum ersten Mal Cordon gemacht
- Das überraschendste Cordon gab es beim Zieleinlauf, zubereitet vom Propeller Graz. Die haben nicht mal Cordon auf der Karte, aber als sie davon hörten, haben sie einfach eines gezaubert
So wurde meine Marathonchallenge von unser Cordonchallenge begleitet. Und das Schönste daran? Kein einziges mussten wir selbst bezahlen. Wir wurden auf jedes aus der Ferne eingeladen.
Familie, Freunde und mein neuer Arbeitgeber haben uns auf die Cordons und auch die Getränke eingeladen. Wir waren immer gut gesättigt und zufrieden. Ich kann mich noch an die Aussage eines Freundes erinnern. Tage nach dem Projekt meinte er so «Ich war mir sicher, dass du das mit den Marathons schaffen wirst. Bei den Cordon Bleus war ich mir nicht so sicher.» Gleich wie bei den Marathons sind mir die Cordon Bleus zu keinem Zeitpunkt angestanden. Tatsächlich ist es mittlerweile so, dass ich Cordon viel lieber esse als vor zwei Jahren. Das Gasthaus in Arnoldstein nach Marathon Nummer 8 besuche ich immer wieder gerne auf das Cordon. Das war auch sehr gut und jedes Mal muss ich schmunzeln wenn ich dort bin.
Die Ergebnisse aus der Medizin
Nachdem alles zu Ende war, wurden noch die EKG-Daten ausgewertet, Blut wurde erneut abgenommen und auch die Körperfettmessung wurde nochmal durchgeführt. Die Ergebnisse waren sehr interessant.
- EKG-Daten unauffällig. Nur nach dem letzten Marathon war meine Regeneration schlecht. Lag vielleicht an den drölf Bier, die ich hatte 😉
- Die Blutwerte waren unspektakulär langweilig. Man hat nicht erkannt, dass ich gelaufen bin. Alle Werte im Normalbereich zumindest nicht wesentlich anders als bei der Abnahme vor Laufend Grenzen verschieben
- Die Körperfettmessung ergab auch kaum Veränderung. Ich hatte kaum abgenommen, weder Gewicht noch an Umfang an den gemessenen Stellen. Bedeutet also, dass die Cordon Bleu Diät erfolgreich war.
- Mein Diabetesmanagement war sehr gut. Das verdanke ich dem AID-System von mylife Diabetescare
Und mein persönliches Fazit dazu ist. Ich weiß nun, dass ich (fast) alles schaffen kann. Solange ich halbwegs normal trainiere, mich ausgewogen mit vielen verschiedenen Cordon Bleus ernähre und verletzungsfrei bleibe lauf ich immer weiter. Das nächste Projekt ist schon bereit.
DANKE
Ich möchte mich noch bei allen bedanken die mich damals unterstützt haben. Das waren sehr viele Einzelpersonen und auch Firmen. Ihr habt immer an mich geglaubt und unterstützt. Ich habe es zwar für mich gemacht und auch um zu beweisen, dass es möglich ist, aber mit der Unterstützung war es deutlich einfacher. Und besonders möchte ich mich bei Armin bedanken. Der sich als WUGL* angeboten hat und mit mir diese Tour gestartet hat. Wir sind zwar keine Arbeitskollegen mehr, aber wir sind Freunde geblieben und essen immer noch gemeinsam Cordon Bleu.
*WUGL = Wasser Und Geländegängiges Lastentier
Falls du dir meine Instagram Beiträge von damals dazu ansehen willst, habe ich dir den ersten hier verlinkt. Dann kannst du dir alles nochmal anschauen. Gerne kannst du den Beitrag liken, teilen oder kommentieren. Ich freue mich über alles davon. Bis bald, ich gehe jetzt ein Cordon Bleu essen 😉
